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Was ist neu 1.60+

Diese Seite ist die Übersicht der strukturellen Änderungen seit Version 1.60. Die fachlichen Details liegen in den verlinkten Kapitel-Seiten der Anleitung.

Aktueller Geltungsbereich

Diese Übersicht wird auf Basis von 1.60+ gepflegt und beschreibt die aktuelle Architekturlinie über den ursprünglichen 1.60-Stand hinaus. Sie ist nicht auf den ersten 1.60.x-Implementierungsstand begrenzt.

Kernpunkte der aktuellen Generation:

  • adaptive PID-Regelung mit L/R-basierter AutoTune
  • FSM-basierte Ablaufsteuerung für Maischen, AutoTune, manuelle Modi und Fermenter
  • Runtime-Snapshot und Controller-Deck für WebIf, SSE, Display und Testflow
  • Dashboard- und Chart-Verbesserungen, einschließlich klarerer Controller-Sicht und zusätzlicher Sensorkurven
  • robustere Backup-/Restore-, Upload-, Import- und Dateipfade
  • entkoppelter IDS-RMT-Sendepfad und breitere Hardwareunterstützung jenseits reiner IDS-Setups

Wo die Inhalte jetzt liegen

Was sich seit Firmwareständen vor 1.60 konzeptionell geändert hat

Die Umstellung ist strukturell, nicht nur parametisch:

  1. von Ku/Pu-Schwingungslogik zu L/R-Modell
  2. von tickergeprägter Ausführung zu FSM-/Task-Orchestrierung
  3. von klassischer PID-Fokussierung zu phasenorientierter Führungsstrategie
  4. von verteilten Runtime-Zuständen zu einem zentralen Runtime-Snapshot-Modell
  5. von fragileren Datei-/Updatepfaden zu robusterem Restore, Upload und Import
  6. von einer stark IDS-geprägten Wahrnehmung zu einer breiteren Steuerplattform für Induktion, Relais und Webhook-Aktorik

Praktischer Nutzen

Für Brauer bedeutet die 1.60+-Linie vor allem:

  • reproduzierbareres Temperaturverhalten
  • klarere Stellschrauben beim Tuning
  • robustere Prozessabläufe
  • größere Hardware-Flexibilität
  • stabileres WebIf- und Gerätezustands-Handling